| Autorenlesungen | ||
| Helga Bieniek | Düsseldorf |
|
Krimi | |||||||||||||||||||||||||
| INGRID SCHMITZ - KRITIK - BÜCHER | ||||||||||||||||||||||||||
![]() |
"Mit Mia Magaloff hat Ingrid Schmitz eine neue Hauptfigur geschaffen, eine Art niederrheinische Miss Marple, allerdings deutlich jünger und nicht ganz so verschroben. Aber auf einem guten Weg dahin. Mia Magaloff ist Kunsthändlerin, zieht von Trödelmarkt zu Trödelmarkt und was sie von dort mitbringt, sind nicht immer nur Bilder, Porzellan und alte Bücher, sondern auch so manche geheimnisvolle Geschichte. Und ein Rätsel hat sie noch nicht lösen können. Auch wenn die "Sündenfälle" gerade eben erst erschienen sind, Mia Magaloff arbeitet schon an ihrem zweiten Fall. Und da ist der Niederrhein auch wieder mitten drin." (Heike Waldor-Schäfer - NRZ - 14.07.2006 über "Sündenfälle") |
|||||||||||||||||||||||||
| "Ingrid Schmitz hat mit "Sündenfälle" einen tollen Kriminalroman geschrieben. Hier stimmte einfach alles: Spannung, Charaktere, zwischenmenschliche Beziehungen: Ich warte schon sehnsüchtig auf den nächsten - hoffentlich wieder mit Mia und Waldemar!!!" (Tom´s Krimitreff - 09/2006 über "Sündenfälle") |
||||||||||||||||||||||||||
| "Bereits im vorigen Jahr machte sich die Krefelder Autorin Ingrid Schmitz für die Criminale auf die Suche nach geheimnisvollen Mordschauplätzen in Münstermaifeld.
Ihre blutrünstigen Ideen brachte sie anschließend in ihrem Kurzkrimi "Abrechnung in Münstermaifeld" zu Papier. Nach ihrer Kurzgeschichte lässt sie jetzt auf 270 Seiten morden, denn ihr erstes Buch ist erschienen: "Sündenfälle". Im Stil von Dan Browns "Sakrileg" zieht sich die düstere Verbindung zwischen Religion und Tod wie ein roter Faden durch den Kriminalroman und hinterlässt - natürlich - rote Spuren. ... Fazit: Ein amüsantes Lesevergnügen, das den Leser mit ungelösten Rätseln auch nach dem Schmökern noch in Bann hält." (Ursula Quickert - Rhein-Zeitung online - 02.09.2006 über "Sündenfälle") |
||||||||||||||||||||||||||
| "Mia ist temperamentvoller, gereift und zeigt auch mehr Gefühle als früher. Sie hat sich sozusagen mit mir entwickelt", lädt Ingrid Schmitz zur Lektüre ihres neuesten Romans ein, den die Schriftstellerin auch literarisch viel reifer empfindet als den ersten. Mia Magaloff ist ihr Geschöpf. Die lebensfrohe Künstlerin und Trödelmarkthändlerin war bereits im ersten Buch der Krefelder Krimi-Autorin ("Sündenfälle") die Titelheldin. Nun haben es die beiden Frauen erneut miteinander versucht. Und gehen in "Mordsdeal" wieder ihrer gemeinsamen Leidenschaft nach: der Lösung eines spannenden Kriminalfalles. ... Dass sie wieder Schauplätze mit Lokalkolorit gewählt hat, ist selbstredend: Ob Krefeld-Traar, Anrath, Viersen oder Mönchengladbach. "Den Leuten gefällt es, wenn Fiktion in die Realität geholt wird. Das ist der Reiz für die Leser." Der Reiz für die Schreiberin selbst liegt zum Beispiel im Trödelmarkt-Ambiente - so in den Rheinberger Messehallen. "Es bietet sich für Krimis geradezu an, weil es auf Trödelmärkten geheimnisvolle Gegenstände gibt, illustre Leute und kunterbuntes Treiben. Außerdem trödele ich selbst gern, bin immer auf der Suche nach kriminellem Deko-Material für meine Lesungen. Ich bin gelernte Kauffrau, das Handeln liegt mir im Blut", sagt Schmitz augenzwinkernd. Die Vor-Ort-Recherche für ihr Buch ist ihr entsprechend leicht gefallen. ..." (Sara Ebertz - WZ 19.07.2007 über "Mordsdeal") |
||||||||||||||||||||||||||
| www.krimischmitz.de | www.weblog.krimischmitz.de | |||||||||||||||||||||||||
| Werksauswahl | Kritik - Bücher | Kritik - Lesungen | Lesungstermine | |||||||||||||||||||||||