| Autorenlesungen | ||
| Helga Bieniek | Düsseldorf |
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Krimi | |||||||||||||||||||||||||
| NIKLAUS SCHMID - KRITIK - BÜCHER | ||||||||||||||||||||||||||
Foto: Volker Wieczorek |
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| Das Ende einer Illusion steht am Anfang von Niklaus Schmids Krimi. Am Ende erst steht der übliche Anfang eines Genrebuches - ein Mord. Dazwischen hat der Duisburger Autor eine Kriminalgeschichte gebettet, die sich nicht an die Spielregeln des klassischen "Wer war der Mörder" hält, dafür aber mit Fernwehfaszination und Siegerstreben spielt. ... Gewandt treibt er mit der Sprache sein desillusionierendes Spiel. (Hermann Kewitz, Rheinische Post über "Die Wettreise") |
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| Niklaus Schmid schreibt packend, gut verständlich und in einem schnellen Handlungs-Rhythmus. (Thomas Becker, WAZ über "Die Wettreise") |
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| ... ein rundum überzeugender Krimi. ...Schmid hat seine Stärken bewahrt, er kann Landschaften - Baugruben im Ruhrgebiet wie Sandstrände auf Formentera - evozieren und Charaktere - die Porträts der Künstlerkolonie auf Formentera, dem Wohnwort des Autors, sind Glanzstücke! - zeichnen. Und diesmal sind ihm auch ein überzeugender Plot, packende Szenen - die Begegnung mit dem Pitbull-Terrier - und mehrere überraschende Wendungen am Ende gelungen. (Hermann Kling, Pforzheimer Zeitung über "Der Hundeknochen") |
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| Schmid schreibt einen guten, mit leichter Ironie unterlegten Stil, die Handlung entwickelt sich glaubwürdig und spannend. ... Die Liebe zu Formentera, der Wahlheimat Schmids, und die von Insiderwissen geprägten Ortsbeschreibungen geben dem Roman seinen zusätzlichen Reiz. (Klaus-J. Frahm, Wetzlarer Neue Zeitung über "Der Hundeknochen") |
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| Schmid gelingt es, diesen Mogge anschaulich zu gestalten. Überhaupt gehört die Zeichnung der Personen zu den Stärken des Autors, der überaus genau auf die Menschen schaut. Besonders diejenigen, bei denen die Karriere nicht von vornherein auf Erfolgskurs fixiert ist, sind vorzüglich getroffen. (Peter Klucken, Rheinische Post über "Bienenfresser") |
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| Niklaus Schmid schreibt über die beiden Regionen, die er aus dem Effeff kennt: Ruhrgebiet und Balearen. Seine literarische Heimat fand er im Dortmunder Grafit Verlag. "Bienenfresser" lebt von seinem frechen Helden und einem Zynismus, der nie zum Selbstzweck wird. (Norbert Klugmann, Buch-Journal über "Bienenfresser") |
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| Stärken des Krimis sind die sympathische Figur des Privatdetektivs, der ganz schön einstecken muss, und die witzigen Dialoge mit seinem Kalfaktor Cetin, einem Deutschtürken. (Krimikurier über "Stelzvogel und Salzleiche") |
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| www.niklaus-schmid.de | ||||||||||||||||||||||||||
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