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| Helga Bieniek | Düsseldorf |
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Kinder- und Jugendbuch | |||||||||||||||||||||||||
| THOMAS JEIER - KRITIK - LESUNGEN | ||||||||||||||||||||||||||
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| Kreischende Teenies außer Rand und Band: Nein, weder "Tokio Hotel" noch diverse Popsternchen sind Grund dieser Aufregung. Wo manch ein Pädagoge ungläubig aus der Wäsche blickt, schieben die Deutsch-Lehrer des Mercator-Gymnasiums routiniert den "Star-Gast" durch eine Horde aufgekratzter Sechstklässler. Verursacher dieses abendlichen Aufruhrs, angesichts PISA-Studie und Co. kaum zu glauben, ist Autor Thomas Jeier, auch als Christopher Ross bekannt. Der Amerika-Kenner reiht sich in die Riege namhafter Jugendbuchautoren ein, die der jährlichen Tradition des Mercator-Gymnasiums bereits gefolgt sind und einen Leseabend veranstalteten. "Emmas Weg in die Freiheit" heißt der im November 2006 erschienene Roman, auf dessen Vorstellung die Stufe sechs im Mercator so fieberhaft gewartet hatte. 100 Schülerinnen und Schüler haben sich intensiv mit Thomas Jeier und seinen zahlreichen Veröffentlichungen auseinander gesetzt. Die Geschichte der 16-jährigen Emma Mahler, die 1909 den großen Schritt in "die neue Welt" Amerika wagt, hat die Jugendlichen besonders berührt. (Rheinische Post über eine Lesung in Duisburg) |
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