| Autorenlesungen | ||
| Helga Bieniek | Düsseldorf |
|
Kinder- und Jugendbuch | |||||||||||||||||||||||||
| WERNER J. EGLI - KRITIK - LESUNGEN | ||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||
| "...Dem Schweizer Autor gelingt es auf Anhieb, seine Zuhörerschaft in seinen Bann zu schlagen, ohne sich anzubiedern. Kein Flüstern, kein Räuspern ist zu vernehmen, wenn er erzählt oder vorliest und in seinen Kunstpausen über den Brillenrand in die Runde blickt, um die Wirkung seiner Worte zu überprüfen. Dann fährt er fort zu schildern, wie ein unbescholtener Nachbarsbub über Nacht zum Mörder werden kann. "Es geht in diesem Buch letztlich darum zu zeigen, dass wir in entscheidenden Momenten des Lebens, wenn es wirklich drauf ankäme, Nein zu sagen, uns auch getrauen, Nein zu sagen", sagt er. Wenn der so schreibt, wie er erzählt, dann müsste man tatsächlich einmal eines seiner vielen Bücher lesen, denken wohl viele. ..." (Liestal - Jürg Gohl) |
||||||||||||||||||||||||||
| "...Dann erzählt Egli noch ein paar Anekdoten aus seinem bewegten Leben – mit Freundin Paula und dem Halbwolf Dusty in Amerika "on the road“ – und schon sind die zwei Stunden rum... "Lest Bücher“, gibt Egli der Multimedia-Generation mit auf den Weg. Schließlich gehört "Lesen zu den wenigen Eigenschaften, die uns Menschen von denen unterscheidet, die da draußen auf allen Vieren rumlaufen und Gras fressen“. Ob’s was nützt? "Darüber nachdenken werden sie bestimmt“, sagte Egli, "aber es wird immer schwieriger, gegen Gameboy, MTV und Co. anzulesen." (Kusterdingen - Volker Rekittke - Schwäbisches Tagblatt v. 02. 04. 04) |
||||||||||||||||||||||||||
| "Ist es möglich, dass ein Jugendbuchautor eine ganze Klasse von angehenden Carrosseriespenglern an einem Montagmorgen um 8.00 Uhr in seinen Bann ziehen kann?
Ja! Am Morgen des 13. Septembers 2004 lieferte Werner J. Egli in der gewerblich-industriellen Berufsschule in Liestal dafür den Beweis. Der Schweizer Autor konnte sich sofort auf seine Zuhörer und Zuhörerinnen einstellen und die jungen Erwachsenen am richtigen Ort abholen. "Irgendwo am Rande der Nacht“ war das Buch, mit dem er die Zuhörenden packte. Eine brutale Geschichte, die sich in Deutschland tatsächlich ereignet und die W. J. Egli aus der Nähe miterlebt hatte, bot den Stoff für das genannte Buch. Der Autor erzählte zuerst, wie das Buch entstanden ist und dann las er daraus vor. Die Jugendlichen hörten konzentriert, ja sogar gefesselt, zu und ihr Interesse zeigten sie, indem sie dem Autor im zweiten Teil der Lesung auch Fragen stellten.
...Der 62-jährige Egli verstand es, sich auf die Schüler und Schülerinnen einzulassen, sich ihrer Sprache zu bedienen und trotzdem nicht anbiedernd zu wirken. Er war authentisch, er zeigte Gefühle und er nahm die Jugendlichen ernst." (Liestal - Kantonsbibliothek Basel-Land - J. Füeg) |
||||||||||||||||||||||||||
| www.egli-online.com | ||||||||||||||||||||||||||
| Werksauswahl | Kritik - Bücher | Kritik - Lesungen | Lesungstermine | |||||||||||||||||||||||
| Weitere Werke unter Belletristik. | ||||||||||||||||||||||||||